Beim
Albmarathon in Schwäbisch Gmünd
Wie schon
im letzten Jahr war ich wieder in Schwäbisch Gmünd.
Eigentlich
wollte ich diese Jahr dort nicht hin, aber nach dem Rennsteig und Biel war es
der dritte Lauf zum Europacup. Warum also nicht mitlaufen und in die Wertung
kommen.
Vorgenommen
hatte ich mir für den Lauf überhaupt nichts. Durchkommen, Zeit egal, Bilder
machen, Spaß haben, mehr nicht! Das Wetter war typisches Kerstin-Laufwetter,
kühl, sonnig und windstill. Ein Traum.
Ich wollte
schneller anlaufen als letztes Jahr, die Berge länger hochlaufen, aber trotzdem
nicht zu viele Körner schon am Anfang verpulvern.
Bis Km 10
ist es ziemlich wellig, es erinnert an meine Trainingsstrecken. Aber ich konnte
alles gut laufen. Die eigentlichen Berge kommen zwischen Km 16 und 33. Dann aber
geballt. Nicht umsonst sind in Schwäbisch Gmünd 1070 hhm zu
bewältigen. Das hieß für mich, dass ich hier Zeit brauche. Die Berge ging ich
hoch, konnte danach aber, im Gegensatz zu letztem Jahr, immer wieder in flottes
Tempo fallen. Ab Km 37 geht es praktisch nur noch bergab. Ich hatte noch immer
gute Beine, was mich am meisten überraschte.
Und so war ich 20 Minuten schneller
als letztes Jahr. Und das trotz etlicher Bilderstopps. Mehr unter www.laufen-und-mehr.blogspot.com
-- Gruß Kerstin
Ehler
www.hainbronn.de, www.ceramic4you.de,
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