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Ich kann laufen so wie Du und ich laufe auf Dich zu!

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Der Berliner Mauerwegslauf vom 20.03. auf den 21.03.2010 über 156 Kilometer

Fast ein Jahr Vorfreude liegen hinter uns. Unzählige Stunden an Organisationsarbeit, Meetings, Rundmails und viele, viele Gedanken. Am Anfang war die Idee. Eine Reflektion von Gefühlen.....

 

...die Idee von Thomas Kaupel, den Berliner Mauerweg gemeinsam im Verein zu laufen. Und schneller als wir uns verschauten, war der Laufclub Veranstalter vom Mauerwegslauf.

Wir haben nicht lange überlegt, sondern bereits im April 2009 mit den Planungen und Vorbereitungen begonnen. Die Berliner Lebenshilfe, in Persona Alexander Porten, sagte Hilfe zu und nicht viel später kam Stefan Schenk als Projektbeauftrager der LH ins Team.

Im Mai kam Gero "Slowly" Mensel dazu, der die Aufgabe des Scouts übernahm, da er jeden Grashalm auf dem Mauerweg kennt. Seit Jahren schon begeht er den Lauf der Erinnerung im November eines jeden Jahres. Ohne seine Streckenkenntnisse wäre unser Lauf ein unübersehbares Unterfangen geworden.

Die extra für den Mauerlauf von Joanna Birkel entwickelte Graphik spricht für sich.
Mauerlauf_Plakat150Laufclub_Postkarte150Startberechtigung_72dpi150
Das war nun die Vorgeschichte. Doch bevor ich vom Lauf berichte, möchte ich mich ausdrücklich im Namen des Laufclubs bei den Helfern bedanken, die uns vielseitigst unterstützt haben. Mit Rat und Tat und Gaben trugen viele Menschen dazu bei, daß dieser ultimative Lauf ein Erfolg werden konnte. Ihnen gilt der ganz besondere Dank des Laufclubs.
Der Lauf war für uns Familien mit Kindern mit DS unsere Feier zum 5. Welt Down-Syndrom Tag. Und so wie es bei einer Feier üblich ist, luden wir Gäste ein. Wir verlangten kein Startgeld, keine Verpflegungspauschale oder sonstiges. Daß wir von den Gästen in Form von Spendenaktionen reich beschenkt werden, hätten wir nicht gedacht oder erwartet. Wir nehmen die Gelder dankend an und werden sie für die Realisierung unserer Beratungsstelle verwenden.
Die Eröffnungsrede für den Lauf wurde von Vereinsvorstand Anita Kinle in  Englisch gehalten und von Heidi Soldan ins  Deutsche übersetzt. Warum? Ohne die Engländer gäbe es keinen Laufclub, daher möchten wir hier die Originalrede veröffentlichen.

Dear Runners, Families and Guests; 

Today, we chose a great way to celebrate the Fifth World Down Syndrome Day. 

In a few minutes, we  will start to run the 156 Kilometer long, nonstop race along the Berlin Wall Way,  until we return tomorrow at noon. We would also like to remind you that this year, we celebrate the 21. Anniversary of the Fall of the Berlin Wall. 

We consider this a good sign, because the number 21 is our lucky number.  I would like everyone to know that we would not be standing here right now, if it weren't for these two men from England:          Mr. Simon Beresford and Mr. John Dawson.  

This pair is made up of an enthusiastic Runner and his Trainer, who proved beyond their own imagination what man  [ and woman, by the way! ] is capable of, when they finished the Flora Marathon in 2007. This started a chain reaction, and now we are looking at a new age of sports involvement of people with Down Syndrome. 

We all hope that this also symbolizes a new age that allows the inclusion of our children in every-day life.  

And so, today, before we start, I would like to take the opportunity to thank them: Thank you, John Dawson and thank you Simon Beresford!Thank you that you were the first.

Thank you that you proved that it IS possible.

Thank you that you participated in OUR first marathon 

Thank you that you became our friends. 

And, finally, thank you, John and Simon, for being the inspiration without which we would not be standing here today! 

We hope this friendship between our English friends and the Running Club 21  will last as long as the love from a mother and a father last for their own children.

 For ever!! Thank you!!

  
Eine spektakuläre Aktion brachte das ungleiche Läuferfeld ins Bewegung. Nachdem Pink Floyd "The Wall" angespielt wurde, rannten die Mauerläufer am Ende des Count-Down Mauersteine um. Symbolisch gegen die Mauern in den Köpfen. Beim Count-Down wurde ab 21 gezählt.

40 Ultraläufer aus England und Deutschland, Freude des Laufclubs als Etappenläufer, Familienteams, Fotografen und spontane Passanten begleiteten 27 Stunden die ununterbrochene Staffel von Sportlerinnen und Sportlern des Laufclubs Down-Syndrom Marathonstaffel e.V. auf ihrem 156 Kilometer langen Weg auf dem früheren Verlauf der Berliner Mauer im 21. Jahr des Mauerfalls.

Begleitet von Begeisterung für die Idee, aufgewühlten Seelen ob der starken Gefühle und dem Repekt vor der Streckenlänge, versprühte die Laufgruppe von anfänglich 100 Menschen eine unbeschreibliche Atmosphäre.

Die Motivationen der einzelnen Läufer konnten unterschiedlicher nicht sein. ....

Starke Gefühle, ein fast schon heftiges Erlebnis wurde der Mauerlauf für alle Beteiligten. In vielen Situationen kam dies zu Tage. Es waren einige Läufer dabei, die mit diesem Lauf auch ein Stück ihrer eigenen Vergangenheit wieder reflektiert bekamen. Menschen, die als Kind aus Ostdeutschland geflüchtet sind, Menschen die von ihrer Familie getrennt wurden, Menschen die viel Extremes erlebt hatten.

Es war globaler Lauf gegen die Mauern in den Köpfen. Peter Bartel überreichte uns auf dem Wege ein Sandbild und den symbolischen letzten Mauerstein. http://www.kinleanita.de/de/aktuelles/558-ekkeland-goetze-spendet-das-original-eines-mauersandbilds.html

Unbeschreibliche und energiegeladenen Scenen, teilweise von drückenden und ausbrechenden Befreiungswillen dieser Denkmauern ereigneten sich.

Nicht immer für alle und jeden genau in dem Moment nachvollziebar und teilweise widersprüchlich. Aber alles in allem ein Spiegel der Seelen, die an diesem Lauf beteiligt waren. Frauen und Männer, die  gegen die Vernunft bis ans Ende Ihrer Kräfte liefen.

Sportler, die sich in der Nacht für ein paar Stunden zur Ruhe legten, um am Morgen wieder einzusteigen.

Neun Freude des Laufclubs, die in selbstaufopfernder Weise bis ans Ende Ihrer Kräfte, nach 30 Stunden die Staffel vollendeten.

Um es zu Ende zu bringen, um es zu schaffen, um etwas zu ändern, um etwas zu verbessern, um eine  neue Basis für die Zulunft zu schaffen und um den Marathonis Respekt und Liebe zu zeigen.

Wir haben mehr erlebt, als wir im Moment verarbeiten und überblicken können.

 

Die Marathonis sind die grossen Helden dieser Feier gewesen. Sie waren unermüdlich und pünktlich an der Strecke. Sie sind in der Nacht gelaufen, sie sind in der Dämmerung gelaufen. Sie liefen fast 24 Stunden. Ihre Staffelkilometer betrugen zusammen weit über 300 Kilometer. Viele Marathonis sind zusätzliche Etappen gelaufen. Sie haben gekämpft und sie haben grosse Lebensfreude und Sportlichkeit versprüht.

Wir haben bereits ein kleines Album online. In den nächsten Tagen werden wir immer wieder bei uns eintreffende Bilder online stellen. Sie finden Sie alle in unseren Webalben. Hier ist das erste :

http://picasaweb.google.com/Laufclub21/DerGrosseMauerwegslaufZum5WeltDownSyndromTag2010Vom20032010BisZum21032010#

 

22.03.2010 09.03 Uhr Mario Wallrath:

Ganz toll, ich kann das alles noch gar nicht so verarbeiten, begreifen und überhaupt…

22.03.2010 09.10 Uhr Tanja Weisslein:

Liebe Anita, herzlichen Dank für Dein unermüdliches Engagement, herzlichen Dank für einen Lauf, der in die und ganz sicher  in meine Geschichte eingehen wird, immer noch zu tiefst berührt möchte ich Dir sagen Danke,  Danke, Danke, dass ich dabei sein konnte.

22.03.2010 09.26 Uhr Tilo Jost:
Die Nacht war ich oft wach , da gehen einen soooo  viele Sachen durch den Kopf
22.03.2010 09.28 Uhr Kerstin Ehler
Ein unvergessliches, unbeschreibbares Erlebnis. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte.
22.03.2010 09.51 Uhr Silke Stutzke
Ich hab ein paar Worte aus meiner Sicht verfasst und ins DUV-Forum geschrieben. Ich bin glücklich, dass ich die Marathonis, dass ich Dich, dass ich viele viele tolle Menschen kennengelernt habe am Wochenende. Und freu mich auf weitere Begegnungen. Mein Freundeskreis ist größer geworden.
Und hier meine Bilder.
22.03.2010 10.11 Uhr Marliese Lifka:
Liebe Anita, wir finden im Moment gar keine Worte für unsere Gefühle. Danke für alles. Marathonis und eure Familien, ihr seid die Besten und alle Ultras, ihr seid die Härtesten und alle Helferinnen und Helfer, ihr seid die Zuverlässigsten, die  wir kennenlernen durfte. Es war eine unbeschreiblich schöne Feier. Danke Franziska mit Heinz und Marliese
22.03.2010 10.50 Uhr Christoph Lux
Hallo Anita, ich möchte mich für das Engagement und die Organisation des Laufes an allen herzlich bedanken. Trotz der Erfahrung von vielen Ultraläufen und das mir bekannte Leben mit einem Bruder, der selbst das Down-Syndrom hat, kann ich diesen Lauf als emotionalen Höhepunkt aller Läufe bezeichnen. Jetzt muss ich nur noch meinen eigenen Bruder zum Laufen bringen :-) Meine Mutter und mein Bruder haben sich sehr gefreut, dabei zu sein. Ich habe schon viele Läufe mitgemacht und selten eine so gute Verpflegung vorgefunden wie bei diesem Lauf.
22.03.2010 12.43 Uhr Ramona Lindnau
Allen Helfern möchte ich danken, dass sie diese Veranstaltung ermöglichten und die Ultras und Marathonis so aufopferungsvoll versorgten.
Ich bin sehr dankbar, dass ich dabei sein durfte.
22.03.2010 14.40 Uhr Armin Wolf

Ich kann noch gar nicht begreifen, was sich an diesem Wochenende alles verändert hat. Es beginnt für mich die Zeit des Begreifens.
Ich möchte danke sagen.
Danke, dass Du Dich mit Deiner ganzen Kraft und mit Deinem eisernen Willen für die Menschen mit Down Syndrom so einsetzt.
Danke, dass Du den Mauerweglauf ins Leben gerufen hast und mit ihm die Mauern in den Köpfen der Menschen eingerissen hast.
Danke, dass ich dabei sein durfte und so viel liebe Menschen, mit unterschiedlichen Emotionen erleben durfte.
Als kleines Dankeschön möchte ich Dir ein Bild schenken, das 9 Teilnehmer zeigt. 9 Teilnehmer, die sich aus einer schwierigen Situation heraus entschieden haben, die Sache, die Du ins leben gerufen hast, auch zu Ende zu führen.
9 Teilnehmer, die sich vor dem Mauerweglauf nicht oder nur wenig kannten, sind trotz unglaublicher körperlicher und geistiger Anstrengung zu Freunden zusammengewachsen. Zu Freunden, die zeigen, das alles möglich ist, wenn der Wille siegt. Möge die Kraft, die sich bei diesem Mauerweglauf entfacht hat, niemals enden. Danke
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22.03.2010 15.40 Uhr  Bericht von Ramona Lindenau http://www.ramonarun.de/Wordpress/
22.03.2010 18.13 Uhr Ein Bild von Dieter Ulbricht
Ein Bild will ich Dir gleich mal vorab geben. Ich denke, es zeigt alles von unserem Weg!
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22.03.2010 18.25 Uhr Grit Seidel
Vielen vielen Dank für dieses unvergessliche, einzigartige Erlebnis den Berliner Mauerweg auf eine ganz besondere Art laufend zu erleben. Noch bin ich von den Eindrücken irgendwie "erschlagen", aber auch emotional aufgewühlt.
Es ist unglaublich, was wir gemeinsam am vergangenen Wochenende erlebt haben:
Mit welcher Begeisterung die Marathonis auf der Laufstrecke waren, am Wechselpunkt auf uns gewartet haben und richtig "heiß waren", dass sie wieder auf die Laufstrecke dürfen, dieses strahlen in deren Augen ...
Bei den zahlreichen netten Gesprächen und Diskussionen während der vielen Stunden (unabhängig ob bei Regen, Sonne oder in der Nacht) habe ich mich richtig wohl gefühlt und das Zusammensein genossen ohne jeglichen Leistungsdruck, den man sich sonst als Läufer schon hinundwieder selbst auferlegt ...
Unabhängig ob nun Marathoni, Familienangehöriger, Freund oder Coaches der Marathonis, ob Ultraläufer, Radbegleiter oder Helfer - nur gemeinsam konnten wir das Erleben und Schaffen. Das werde ich nie vergessen. Und dafür danke ich allen. Liebe Grüße und gute Erholung Grit
22.03.2010 18.30 Uhr Gottfried Öl
Ich laufe, also werde ich erst  - dies ist so ungefähr mein Laufmotiv -  Ich bin von diesen zwei Tagen so innig und tief berührt worden - wie im Schwindel drehen sich die Eindrücke, Erinnerungsbilder purzeln durcheinander - manchmal weiß ich sie noch gar nicht zu ordnen. Alles ist mir noch so eindringlich und im Nachvollziehen geht mir erst auf welches Glück ich da gehabt habe - ein seltenes Glück - bei diesen Mauerlauf dabei sein zu dürfen.Von ganzen Herzen danke ich Dir für deine Inspiration und unglaubliche Tatkraft und natürlich all den anderen Menschen, die dazu beigetragen haben, dass dieser Lauf stattfinden konnte. Dieser Lauf war für mich etwas besonderes - von diesem Symbol "Mauer" her, darüber meditierend, kann man so viel praktische Konsequenzen für sein eigenes Empfinden ableiten. Wir tragen oft so viele Wahrheiten in unserem Bewußtsein, tarnen sie schön als Meinungen, als gerechte Urteile über andere und katalogisieren täglich, vielfach schon unbewußt und so nebenbei andere Menschen und Verhaltensweisen selbstgerecht. Die Mauer muss weg - immer und überall. Noch einmal von Herzen mein Dankeschön und ich hoffe, dass es in Zukunft viele Begegnungen mit den Marathonis geben kann. In Verbundenheit Gottfried Oel 
  
22.03.2010 19.26 Uhr Tilo Jost
Eigentlich wollte ich Dir sehr viel schreiben was mich bewegt und seit diesem Wochenende immer bewegen wird. Aber mir fehlen die Worte und so bleibt mir nur der dicke Kloß im Hals.  Sicherlich gehören ganz viele Menschen dazu so ein Mauerlauf zu realisieren - wahrscheinlich würde die Seite nicht reichen um alle aufzuführen und deshalb sage ich nur  - Danke - an Alle ... auch an Jene die leider nicht kommen konnten und trotzdem immer mit beim Training oder andersweilig dabei waren . Diese Wochenende werden Kim und Ich nicht vergessen und ich freue mich jetzt schon ( nachdem ich alles verarbeitet hebe ) all meinen Freunden und Bekannten erzählen zu können , was unsere Marathonis , Freunde und Ultra´s geleistet haben . Tilo
22.03.2010 21.09 Uhr Robert Wimmer
Ich bin überwältigt von den unbeschreiblichen Eindrücken, Erlebnissen und extremen Gefühlen, die ich beim Mauerweglauf mit den Marathonis hatte. Nie werde ich dieses einmalige Wochenende mit meinen Freunden vom Laufclub 21 und den vielen netten Helfern und Ihren Einsatz bis zur Erschöpfung vergessen, niemals! Freunde für's Leben; kennen- und mögengelernt in 29 Stunden, unfassbar. Besonders danken möchte ich meinen 8 Begleitern auf dem Gesamtweg des Mauerweglaufes für ihr Durchhalten und die vielen netten Gesprächen. Mit sportlichen Grüßen  * With "extrem-running" regards * Robert Wimmer
22.03.2010 22.47 Uhr John Dawason
Hi Anita
Having arrived home safely I would like to thank you for organising this incredible weekend of the Mauerlauf.
 
First, a big thank you from me to all your helpers.
 
It was also a great pleasure to meet and make friends of all the other runners
 
Particularly I was very happy to see the enjoyment of the Marathonis, their coaches and families in being part of this unique event.
 
My compliments to your courage and vision to make this work over 156 K.
 
As you say, plenty to discuss on the Rennsteiglauf !
 
Cheers
 
John
 
22.03.2010 23.42 Uhr Dieter Ulbricht

Liebe Anita,

 

Es war der 26. Juni 1963, ebenfalls in Berlin, als John F. Kennedy sagte:

Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger Berlins, und deshalb bin ich als freier Mensch stolz darauf, sagen zu können ‚Ich bin ein Berliner‘!“

Sicher, diesem Satz heftet ein Klischee an, doch auch ich bin stolz darauf, sagen zu können „Ich bin ein Marathoni!“  Es war mir eine Ehre, die Staffel des Team 21 auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. Gestern durften wir erleben, dass Kennedys Samen aufgegangen ist und gefruchtet hat. Und so bin ich der festen Überzeugung, dass auch wir etwas begonnen haben, das kraftvoll wachsen und reife Früchte tragen wird. Dieter

 

23.03.2010 11.25 Uhr Johannes Nützel
Hallo Anita, 
auch mir fehlen immer noch die Worte um den Mauerlauf zu erfassen!!!!! 
Du hast mit Deinem Team etwas geschafft das bisher alles Top. 
Alle Marathonis, Coaches, Helfer und Ultras haben Kilometer für Kilometer, 
wie damals die Mauerspechte, in ihren Köpfen die Mauer abgetragen. 
Wir waren alle ein großartiges  Team das mit viel Spaß und Partystimmung an den Versorgungsstellen 
ein gemeinsames Ziel hatten.  Es wurde von Freude, Miteinander, Herzlichkeit, Rücksichtnahme, 
gegenseitiges Schätzen und Achten,  mit viel Emotionen getragen und erreicht. 
 Und diese Ziel hat Zeichen gesetzt! Gerade in der heutigen Zeit eine Gemeinschaft zu schaffen wie diese,
geht nur aus vollem Herzen. Ich glaube behaupten zu können, daß keiner an der Realisierung gezweifelt hat.
Als einer der 9 Ultras, hatte ich auf dem letzten langen Streckenabschnitt immer das Gefühl von allen
der Mauergemeinschaft mental begleitet zu werden, was mich zum Erreichen des Zieles motivierte und
mir schließlich auch im Stadion Recht gab. Schon der Empfang vor dem Stadion ließ mich wirklich sprachlos
werden und das soll bei mir was heißen! Beim Einlauf und der Ehrenrunde waren meine Emotionen nicht mehr
zu zügeln. Keine andere Veranstaltung hat mich je so berührt!
Danke an allen, daß ich das "160km Mauerfeeling pur" mit euch erleben durfte!!!
 
Allerliebste Grüßle
Euer
Mauer-Hannes
23.03.2010 11.26 Uhr Micha Vente
Es war ein sehr bewegendes Wochenende, voll von Emotionen, Kampfgeist und Teamgedanken.
Wir haben uns alles zusammengefunden, um jede erdenkliche Situation zu meistern.
Obwohl es sehr anstrengend war, bin ich gerne dabeigewesen, um unseren Marathonis einen ganz besonderen Festtag zu bereiten.
Dir, liebe Anita, kann ich immer nur wieder sagen: DANKE, dass du diesen besonderen Laufclub ins Leben gerufen hast und unseren Kinder zu mehr Selbstbewußtsein und Lebensqualität verhilfst.
Auch möchte ich allen anderen Teilnehmern, Coaches und Helfern des Mauerlaufs sagen: DANKE, daß ihr uns unterstützt habt und mit uns diesen Tag verbracht habt.
Ultramicha vom Laufclub 21 ("kleine" Rennleitung der Metropolregion-Marathonis)
 
23,03,2010 14.12 Linda and Dave Major
Anita, Marathonis, Team 21 coaches and all the volunteers.
 
We cannot say thank you enough for allowing us to share a great 27 hours of laughs, stories, cries made by all the inspirational presentations and runs by all the ultra runners and relay marathonis.
 
Thank you very much for making the weekend a special memory for both of us and we look forward to meeting up with everyone again in June at Furth.
 
Best regards and well done to you all in your organisation!
 
Dave & Linda Major
 
24.03.2010 10.53 Uhr Anita Kinle
Es ist wie es ist, weil es war wie es war, uns so wie es war, war es gut!
 
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